Frühlingsausfahrt nach Markelfingen
Vom 14.04. bis 21.04.2018

Markelfingen liegt 400 m.ü.M und hat 2.200 Einwohner und direkt am Bodensee.
 
In Markelfingen wo unsere Reise begann, trafen sich am 14.04. 14 Mobile und 28 Mann. Nachdem wir alle gut angekommen war´n gab es um 18.00 Uhr einen Begrüßungstrunk bei Lothar und Isolde  an der Fahn. Anschließend haben wir das Lokal „Am Gleis“ besucht, ein Essen für uns alle war hier gebucht. Das Lokal war früher ein Bahnhofsgebäude direkt am Bahnsteig und den Gleisen.
 
Der Sonntagmorgen der 1.Tag zur freien Verfügung stand und einige machten eine Radtour in die nähere Umgebung oder erkundigten die Stadt.
Um 15.00 Uhr hieß es dann aufs Schiff zu einer Fahrt auf dem Untersee mit Kaffee und Kuchen. Das Wetter war schön, so dass wir uns auch auf Deck aufhielten.

Am Montagmorgen der 2. Tag war ein besonderer Tag. Es ging schon um 9.00 Uhr zum Geburtstagsständchen von Trudi und Paul. Sie verwöhnten uns mit frischen Brezeln, Sekt und Saft man glaubt es kaum, denn zum Bäcker ging schon sehr bald der Paul.
Leider war der Wettergott heute nicht so gut zu uns. Dies tat unserem Vorhaben keinen Abbruch um wie geplant, mit Zug und Bus auf die Insel Mainau zu fahr‘n. Als wir dort ankamen war der Wettergott für uns na klar. Begeistert von der Orchideenschau mit ihren prächtigen Farben sowie Schmetterlingshaus mit unzähligem Geschwirr war kaum zu glauben.

Am Dienstag den 3. Tag gab es nichts zu tun und wir durften uns ausruh`n. Doch die Mehrheit das war klar, schwang sich wieder aufs Fahrrad denn das machte hier am Bodensee Spass.
 Am Abend wurden wir alle dann, verwöhnt mit Grillfleisch und Würsten aus der Pfann. Unser Lothar war, das ist doch klar, unser Grillmeister denn er kann‘s ja das ist wohl wahr. Unterstützt wurde er von Günter Wahl. Das Reinigen des Grills Michael übernahm. Wir Frauen hatten jedoch die Qual jeder sollte einen Salat bringen verschiedener Art.

Am Mittwoch den 4. Tag war die Insel Reichenau angesagt. Mit Bahn und Bus fuhren wir hin das Kloster uns im Sonnenschein empfing. Einige sportliche sich mit dem Rad auf den Weg machten, wir sie dann um 13.00 Uhr beim Alten Mesmer zum Essen trafen. Mit neuen Eindrücken von der Insel die Heimfahrt wir antraten.

Nun kam schon der Donnerstag der 5. Tag und Stein am Rhein auf unserem Plan stand. Die Straße hinunter ging´s mit schnellem Gang, am Untertor nahm uns die Stadtführerin um 11.30 Uhr zum Thema „zurück ins Mittelalter“ in Empfang. Die Altstadt mit ihren engen Gassen hat einen großen Eindruck bei uns hinterlassen.
In den malerischen Gassen und auf dem Rathausplatz bezaubern zahlreiche Bürgerhäuser den Betrachter mit ihren Erkern und Fassadenmalereien aus verschiedenen Epochen. Von unten konnten wir noch die hoch oben sichtbare bekannte Burg Hohenklingen sehen. Versehen mit vielen Eindrücken machten wir uns dann auf die Heimfahrt.

Am Freitag den 6. Tag Radolfzell auf dem Plan stand. Am Vormittag erst relaxen war angesagt. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Zug in die Stadt, eine Stadtführerin uns die Sehenswürdigkeiten gezeigt und erläutert hat.
Oh Schreck schon Samstag und nun heißt es wieder Abschied nehmen. Zuvor jedoch durften wir ein gemeinsames Frühstück zu uns nehmen. Wir reichten uns alle die Hände, denn nach dem gemeinsamen Frühstück war die schöne Ausfahrt leider zu Ende.
 
Es war eine schöne, gut vorbereitete Ausfahrt mit viel Sonne und netten Gesprächen. Unser Dank gilt dem Vorbereitungsteam das da waren Isolde und Lothar, Margarete und Herbert.

   

 
Anneliese
5.5.2018

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Die Provence wo Lavendel und Thymian blühen
Clubreise 2016

 
Rundreise vom 02.06.2016 - 25.06.2016 

 

Bericht über eine wundervolle Reise mit dem Eriba Hymer-Club Württemberg.

Auch 2016, wie kann es anders sein, lud Dieter wieder zu einer erlebnisreichen Reise ein. Das Ziel war allen klar, die Provence, das Land des Lichts, war es dieses Jahr.

In Sisteron, wo unsere Reise begann, trafen sich am 2.6.2016 14 Mobile und 27 Mann. Nachdem wir alle gut angekommen war´n gab es ein Ankömmerle an der Fahn. Anschließend haben wir das Lokal besucht, ein Essen für uns alle war hier gebucht.

Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Castellan, ein Ankömmerle gab´s abends wieder an der Fahn. Der kleine Umweg zu den Büßern von Mees war nicht verkehrt, die versteinerten Mönche waren ihn wert.

Am dritten Reisetag stand ein Highlight an, die Verdon – Schlucht stand auf dem Programm. Der „Grand Canyon du Verdon“, eine Hauptattraktion der Provence, ist eines der größten Wunder Europas. Kurvenreich und steil ging es auf dem Pass voran, aber was wir oben sahen, hielt uns im Bann. Eine riesige Schlucht tat sich vor uns auf, tief unten der kleine Verdon in seinem Lauf. Auf der kilometerlangen Strecke über den Pass blieben wir mehrmals steh´n, um uns das Wunder anzuseh´n. Nach dem Pass fuhren wir nach Moustiers, Camping „Saint Jean“.
Ein Ankömmerle gab es wieder an der Fahn´.

Am nächsten Tag Frühstück auf dem Platz für alle Mann, anschließend sahen wir uns das malerische 700 Einwohner zählende Provinzdorf an. Der Kreuzweg zur Wallfahrtskirche beschwerlich und steil, doch von oben bot sich ein weiter Ausblick feil! Über dem Abgrund zwischen zwei Felsen sieht man von Fern an einer 220 Meter langen Kette hängen ein silberner Stern.

Am Montag, den 6.6. haben wir „Aix–en–Provence“ besucht, hier waren für uns auf dem Camp sechs Tage gebucht. Als alle wieder gut angekommen, wurde abends ein Ankömmerle eingenommen.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus in die Stadt, eine Stadtführerin uns die Sehenswürdigkeiten gezeigt und erläutert hat.

Am 8. Tag ging es mit Bus u. Bahn nach Marseille, in die Millionen-Stadt, welche alle Nationen beheimatet hat. Vom Bahnhof aus grüßte uns schon die Basilika auf ihrem Thron. Die Straße hinunter ging´s mit schnellem Gang, am Hafen nahm uns ein Stadtführer in Empfang. Die Altstadt mit ihren engen Gassen hat einen großen Eindruck bei uns hinterlassen. Die Führung dauerte zwei Stunden und wir konnten viel erkunden, Am Nachmittag brachte uns ein Schiff Auf die Insel Chateau d`if. Die Festung, welche auf einer Felseninsel prangt, wurde durch den Roman : „Der Graf von Monte Christo“ bekannt.

Am 9. Tag führte wieder nach Marseille unsere Fahrt, ein Petit–Train brachte uns hoch zur Basilika „Notre-Dame-de-la-Gard“. Nachmittags stand eine große Schifffahrt auf dem Programm. Über 3 Stunden ging es an den Calanques entlang. Diese Fahrt war auf jedem Falle, ein großes Erlebnis für uns alle !!!

Am 10. Tag gab es nichts zu tun, heute durften wir alle ruh´n. Abends, es ist nichts verschönt, wurden wir mit französischen Spezialitäten verwöhnt! Mit dem Essen fertig, waren froh und munter, da prasselte ein gewaltiger Regen herunter.

Weiter ging es in die Camargue nach Saint-Maries-de-la-Mer am 11. Tag. Ein Teil des Weges holprig und eng, das war uns einerlei, Hauptsache wir kamen an den Flamingos vorbei. Nachdem wir alle wieder gut angekommen, haben wir an der Fahn ein Ankömmerle eingenommen.

Am Montag, dem 12. Reisetag, war Ruhe angesagt. Am Abend wurden wir alle dann, verwöhnt mit Grillfleisch u. Gemüse aus der Pfann.

Dienstag, den 14.6. drehten wir mit dem Petit-Train ein paar Runden, um die Tier- u. Pflanzenwelt zu erkunden.

Am 15.6. fuhren wir mit den Rädern an die Rhone, ein Raddampfer erwartete uns schon. Die Fahrt mit dem Dampfer durch die einmalige Natur, war für uns Erlebnis pur!!
Am folgenden Tag, zwischen Rhone u. Meer, auf einem Damm, radelten wir vier Kilometer mit den Rädern entlang. Hunderte Flamingos, --wunderschön --, konnten wir in der Luft und im Wasser seh´n. Anschließend, und das fand ich fein, lud uns Dieter ins Lokal zum Essen ein.

Am 17.6. verabschiedeten wir uns vom Meer, früh morgens schon, unser nächstes Ziel war die Stadt der Päpste „Avignon“. Natürlich ließen wir es uns nicht entgehen, unterwegs noch „Les Baux-de-Provence“ anzusehen. Hoch auf einem Felsblock gelegen, scheint das Leben hier still zu stehen, es gibt keine Autos, keine Telefondrähte und Fernsehantennen zu sehen. In dem 400 Einwohner zählenden Dörfchen klein, finden sich jährlich über eine Million Besucher ein!!! In Avignon kamen alle gut an, abends gab es wieder ein Ankömmerle an der Fahn.

Am 18.6. brachte uns ein Bus nach Arles, in die Stadt, eine deutschsprachige Stadtführerin uns begleitet hat. Wir ließen uns von ihr leiten, sie zeigte uns die historischen Sehenswürdigkeiten. Die Arena mit Platz für 20 000 Mann, sahen wir uns von außen und innen an.

Am 19.6. eine Schifffahrt nach Arles, entlang der Rhon´, war für uns gebucht, lange schon. Doch leider durfte der Kahn, wegen Hochwasser nicht fahr´n. Auch ein heftiger Wind, Mistral genannt, fegte über das ganze Land, Die Atmosphäre auf dem Schiff und das 6 Gänge Menü, welches man uns servierte, war allemal, besser als im feinsten Lokal!!!

Am 20.6.bei der Führung durch die Altstadt Avignon, welche mit dicken Mauern umgeben, konnten wir viel erfahren über die Historik und das frühere Leben. Die Dimensionen des Papst–Palastes, kann man nicht in Worte fassen, man muss sie auf sich wirken lassen. Auf 5000 Quartratmeter überbautem Raum, entstanden 15 000 Quartratmeter Wohnfläche, man glaubt es kaum.

21.6. Tagesfahrt mit dem Bus auf den -Luberon – Madam Agnes war dabei, als deutschsprachige Begleitperson. Eine nette junge Frau im bunten Kleid, Oh-la-la-, sie wusste über die Gegend genau Bescheid. „ Fontaine de-Vancluse, war unser erster Stopp, dann liefen wir zur Quelle hoch. An den smaragdgrün glitzernden Kaskaden entlang führte unser Rückweg dann. Bei der Auffahrt auf den Luberon, das Herzstück der Provence, konnten wir sehn Burgen, Schlösser, verträumte Bergdörfer an den kahlen Felswänden steh’n. Weiter ging es durch Zedernwälder zum Kloster Senanque mit den Lavendelfelder. Eines möchte ich nicht vergessen Unterwegs gab es noch ein gutes Essen! Auch konnten wir unter anderm die Ockerbrüche noch durchwandern.

22.6. Heute ging es hoch hinaus über den Gipfel des –Mont Ventoux-. Auch diesen wollten wir nicht verpassen, den Gipfel über welchen die Tour-de-France- Fahrer rasen! In Bollene, unserem 7. Campingplatz, alle kamen gut an, gab es abends wieder ein Ankömmerle an der Fah´n.

23.6. Heute steuerten wir die Heimat an, blühende Lavendelfelder grüßten rechts u. links der Autobahn. Auf unserem 8. Campingplatz in Louvarel, wunderschön, blieben wir leider nur eine Nacht steh´n. Ein Ankömmerle, wie das so Sitte, gab es heute an Dieters Hütte.
Am 24.6. wir in Rheinmünster zum letzten Mal zusammen kamen, bevor wir nach einem guten Essen Abschied nahmen.

Am 25.6. reichten wir uns alle die Hände, denn nach dem gemeinsamen Frühstück war die Reise leider zu Ende.
Herzlichen Dank dir Dieter und auch Heide, denn bei einem solchen Projekt müssen mitspielen beide!!! Dir Dieter nochmals ein herzliches DANKESCHÖN wir hoffen, dass wir uns im kommenden Jahr, so Gott will, alle gesund WIEDERSEHEN!!!!!!!
Nochmals ein dreifach HOCH dem Mann, ( Dieter Guckenhan ) der eine solche Reise planen und organisieren kann. Euere Eriba-Hymer-Club –Freunde Ruth u. Franz Straub Kirchheimbolanden (Eriba-Hymer-Club Rhein-Main )